Pingpong

Deutschland 2006

Regie

Matthias Luthardt

Buch

Meike Hauck, Matthias Luthardt

Besetzung

Sebastian Urzendowsky, Marion Mitterhammer, Clemens Berg, Falk Rockstroh u.v.m.

Förderung

MDM, medienboard Berlin-Brandenburg

Festivals

Cannes 2006: Semaine de la Critique SACD Drehbuchpreis, Cannes 2006: Semaine de la Critique OFAJ Young Critic Award, Europäischer Filmpreis 2006: Nominierung Europäische Entdeckung, Filmfest München 2006: Förderpreis Deutscher Film – Bestes Drehbuch, Film Festival Brüssel 2006: Bester Film

Zum Inhalt

Ohne Vorankündigung besucht der 16-jährige Paul seine Verwandten. Er hat erst vor Kurzem seinen Vater verloren, auf der Suche nach einer heilen Welt geht er an einen Ort, der ihn an unbeschwerte Kindheitstage erinnert. Dabei dringt er in den Mikrokosmos einer scheinbar glücklichen Familie ein. In seiner Tante Anna lernt Paul eine Frau kennen, die seine Anwesenheit anfänglich widerwillig hinnimmt, ihn dann aber zu akzeptieren beginnt und auf ihre Seite zieht. Paul sucht immer stärker ihre Nähe und bemerkt zu spät, dass sie ihn als Spielball benutzt. Als sie dabei die Kontrolle verliert, reagiert Paul mit einer Verzweiflungstat.